zwei Studien für ein Bürogebäude

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zwei Studien für ein Bürogebäude

Auf zwei unterschiedlichen Grundstücken wurden zwei Konzepte für ein erweiterbares Bürogebäude entwickelt.

Konzeption 1:

Das  Gebäude besteht aus einem Sockel und einem Turm.

Im Sockel sind, talseitig erschlossen, die Stellplätze als offene Garage untergebracht.

Die Ebene 0 füllt die durch die Baulinien vorgegebene Fläche komplett aus (Abmessung 41 x 50 m). In dieses Geschoss sind zwei große Öffnungen als Kreis und Oval eingeschnitten und vergrößern so die natürlich belichteten und belüfteten Flächen in dieser Ebene und der darunter liegenden Garage.

Für die geplante Büronutzung schlagen wir eine offenes Konzept vor in dem Raumunterteilungen durch Regale und Wandscheiben erfolgen kann.

Über diesem Sockel kann ein Turm mit 4 weiteren Geschossen errichtet werden. Die Grundfläche beträgt ca. 18 x 32 m. Der Turm löst sich vom Sockel durch ein unteres gläsern ausgebildetes Geschoss ab. Der dargestellte Turm kargt ab der Ebene 2 über die nördliche Baulinie aus und füllt so die zulässige Bebauung maximal aus.

Die Geschosse im Turm können ebenfalls frei eingeteilt werden.

Die Realisierung von zwei Bauabschnitten ist möglich. Für die vorliegende Konzeption wird als erster Bauabschnitt der komplette Sockel und der Treppen- und Aufzugkern bis in Ebene +1 vorgeschlagen. Damit kann der Betrieb wären der Bauarbeiten zum zweiten Bauabschnitt weiterlaufen.

 

Bruttogeschossfläche ca. 4500 m²

 

Konzeption 2:

Der Entwurf versucht mit einfachen Mitteln ein „besonders“ Haus zu erreichen.

Die Menschen halten sich heut zu tage den Größenteil des Tages an ihrer Arbeitsstätte auf. Die Mitarbeiter arbeiten überwiegend an Computer. Wir sind der Meinung hierzu muss ein Ausgleich geschaffen werden. Neben den Arbeitsplätzen sollten Bereiche zur Verfügung stehen an denen Erholung, Kommunikation und Entspannung möglich ist.

Der Blick auf Pflanzen und grün schafft Entspannung nicht nur für die Augen.

Der vorliegende Entwurf ordnet auf allen Etagen Terrassen an die bepflanzt werden und so erweiterte Erholungsflächen zur Verfügung stehen.

Die Terrassen treppen sich nach Westen hin ab. Treppen verbinden die einzelnen Terrassen miteinander und ermöglichen so nicht nur den zweiten Fluchtweg sondern auch den Kurzschluss der Etagen untereinander.

Das Gebäude wird an der nördlichen Grundstücksgrenze platziert und lässt im Rückwertigen Bereich Platz für eine etwas gleichgroße Erweiterung.

Das Gebäude besteht aus 4 Geschossen ohne Untergeschoss.

Im Erdgeschoss befinden sich, neben einer kleineren Bürofläche, Flächen für Haustechnik, Lager und auch ein Fitnessbereich für die Mitarbeiter im Haus.

Vom Treppenraum erschlossen befinden sich auf allen Etagen die Sanitäranlagen. Hierzu liegt eine Variante mit kleinerer Toilettenanlage bei.

Geplant ist das Gebäude aus Holz zu errichten. Auf tragende Innenwände soll weiterstgehend verzichtet werden, damit ist eine flexible Nutzung der Etagen möglich. Der Treppenkern mit Aufzug und Toiletten wird dabei als Betonkonstruktion errichtet.

Für die Fassadenverkleidung wurden verschieden Vorschläge erarbeitet.

Bruttogeschossfläche ca. 1890 m²

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